Tabea Scholz absolvierte ihre Schauspielausbildung am Hamburger Schauspiel-Studio Frese, anschließend war sie viele Jahre festes Ensemblemitglied am Theater Magdeburg. Danach führten sie weitere Engagements an Theater in Lübeck, Halle, Kassel, Bielefeld, Hildesheim sowie zu den Sommerfestspielen in Bad Hersfeld, Bad Gandersheim und Schwäbisch Hall. Auf dem Theaterschiff Bremen war sie u. a. schon in den Kassenschlagern „40 aufwärts“ und „Höchste Zeit“ zu sehen.

 

 

Christina Stephan studierte Schauspiel, Gesang und Tanz an der Hamburg School of Entertainment. Nach ihrem Abschluss tourte sie mit den Musicals „Schneewittchen“ und „Peter Pan“ durch Deutschland. Sie spielte bei den Sommerfestspielen Wiesbaden, am Theater an der Niehburg Oberhausen, Theater an der Kö DĂĽsseldorf und war an der Komödie Kassel in „Zickenzirkus“ als „Jennifer“ zu sehen. Zuletzt spielte und inszenierte sie in Rheinbach “Der wundervolle Zauberer von Oz”.

 

 

 

 

Jens Asche erwarb sein Schauspiel-Diplom in Hamburg. Nach einem mehrjährigen Fest-Engagement am Schleswig-Holsteinischen Landestheater gastierte er an Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum, u.a. in Köln, Hamburg, Berlin und Bremen. Auf dem Theaterschiff Bremen sah man ihn u. a. in „Hossa“ und  „Hosen runter“, im Packhaustheater in „Theater, Theater“ und „Ladies Night“. Mit „Doch lieber Single“ legte er auf dem Theaterschiff sein Bremer Regie-Debüt vor.

 

 

 

 

Peter-Benjamin Eichhorn absolvierte seine Schauspielausbildung in Berlin. Im Anschluss daran ging der gebürtige Dresdner als Schauspieler und Regisseur ins Festengagement an die Uckermärkischen Bühnen Schwedt. In dieser Zeit spielte er in zahlreichen Produktionen u.a. in „Adam und Eva“, „Feuerzangenbowle“ oder „Kabale und Liebe“. An der Staatsoperette Dresden sah man ihn als Rocky in „The Rocky Horror Show“. Im Packhaustheater spielte er bereits in „Campingfieber“.

 

 

 

 

Franziska Krumwiede absolvierte nach einem Dolmetscher-/Übersetzerstudium ihre Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut Berlin. Nach einem Festengagement am Theater Heidelberg wirkte sie in Fernsehfilmen wie „Bella Block“, „SOKO Wismar“ und „Mogadischu“ mit und war u. a. in „Cabaret“ und „Der zerbrochene Krug“ bei den Clingenburg-Festspielen oder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und „Salon Figaro“ an der Alten Oper Erfurt zu sehen.

 

 

 

Martin T. Haberger studierte am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Seither stand er an unzähligen Theatern auf der Bühne, so z. B. in München, Bonn, Braunschweig, Wien und Frankfurt. Zuletzt spielte er in „Hinterm Horizont“ am Operettenhaus Hamburg und  am Theater des Westens in Berlin und Deutschem Theater München in „The Band, Das Musical“. Zudem war er immer wieder in Fernsehserien wie „SOKO Wismar“, „Rote Rosen“ und „Alarm für Cobra 11“ zu sehen.

 

 

 



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